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Der Theaterseptember ist da! Am 9. hatten sowohl Die Niere in Salzburg als auch Die Königin ist tot in Wiener Neustadt Premiere, gefolgt am 12. von der Wiederaufnahme von König Johann, ebenda – Corona macht solche Verdichtungen möglich.
Außerdem habe ich erfreulicherweise ein Dramatikerstipendium des österreichischen Kulturministeriums erhalten, mit dem Feilen an meiner Schiller-Übersetzung ins Französische (Premiere im März) wird also der Herbst am Schreibtisch verbracht.

L’automne théâtral est arrivé! Après la première simultanée de Die Niere (le rein) à Salzbourg et de Die Königin ist tot (La reine est morte) à Wiener Neustadt le 9 septembre, suivies trois jours plus tard de la reprise de König Johann (Le roi Jean).
Par ailleurs, j’ai eu le bonheur d’apprendre que le ministère de la culture autrichien m’a accordé une bourse d’écriture dramatique, et la Fondation Michalski soutient ma traduction-adapation de Schiller; après les représentations d’ouverture de saison, l’automne sera donc rédactionnel.

REGIE / DRAMATURGIE:

DIE NIERE

von Stefan Vögel

Als Kathrin erfährt, dass sie eine neue Niere braucht, zögert ihr Mann Arnold einzuspringen. Und schon liegt der feierliche mit Freunden Diana und Götz im Argen…

(Foto Jan Friese)

“Jérôme Junod führte als Regisseur die beiden Paare sicher durch ihre erregten Verwicklungen und bereitete dem Publikum damit nach langer Abstinenz einen anregenden Abend mit leichter Tiefe. Vielleicht hält ja eine der Figuren einen Spiegel parat für die Besucherin oder den Besucher, wofür sie oder er dann wohl auch eifrig applaudiert.” (Drehpunkt Kultur)

“Brillant und lustig.” (Salzburger Nachrichten)

“Ein heiter emotionaler Abend.” (Whatisawfromthecheapseats)

Mit Ulrike Arp, Antony Connor, Olaf Salzer und Susanne Wende

Regie: Jérôme Junod
Bühne & Kostüm: Nora Pierer
Musik: Fabio Buccafusco
Dramaturgie: Theresa Taudes
Licht: Marcel Busá
Assistenz: Lauren Walcher
Maske: Marliesa Hagn

Premiere am 9. September 2020, Schauspielhaus Salzburg
Letzte Vorstellung am 30. Oktober
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KÖNIG JOHANN

von Friedrich Dürrenmatt nach William Shakespeare

(Foto Andrea Klem)

Krieg und Intrigen in England und Frankreich: der kleine Bruder von Richard Löwenherz, Johann “Ohneland”, kämpft gegen listige Nachbarn und gefährliche Familienangehörige, während an seiner Seite ein Bastard Richards immer wieder versucht, Vernunft in die Weltpolitik einfließen zu lassen – ein schwieriges Unterfangen…

Mit Nina C. Gabriel, Niko Lukic, Horst Schily, Jens Ole Schmieder, Petra Staduan, Julian Waldner und Isabella Wolf

Regie: Anna Maria Krassnigg
Dramaturgie und Regiemitarbeit: Jérôme Junod
Raum: Andreas Lungenschmidt
Kostüme: Antoaneta Stereva
Musik: Christian Mair
Licht: Lukas Kaltenbäck
Maske: Henriette Zwölfer
Ausstattungsassistenz: Olivia Kudlich
Bühnenmeister: Chris Wölflingseder

Premiere am 5. März 2020, Kasematten Wiener Neustadt
Letzte Vorstellung am 4. Oktober 2020
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DIE KÖNIGIN IST TOT

nach dem Roman von Olga Flor

(Foto Andrea Klem)

Eine moderne Lady Macbeth-Erzählung in der Welt der Schönen und Reichen, in einem Luxusturm in Chicago. Unter Alphatieren und in einer zynischen Medienwelt geht die Erzählerin über Leichen um ihren Besitz zu sichern – wie lange kann das gut gehen?

Mit Nina C. Gabriel, Petra Staduan und Isabella Wolf

Regie: Anna Maria Krassnigg
Regiemitarbeit: Jérôme Junod
Dramaturgie: Karl Baratta und Marie-Therese Handle-Pfeiffer
Raum: Andreas Lungenschmidt
Kostüme: Antoaneta Stereva
Musik und Videos: Christian Mair
Licht: Lukas Kaltenbäck
Maske: Henriette Zwölfer
Ausstattungsassistenz: Olivia Kudlich
Bühnenmeister: Chris Wölflingseder

Premiere am 9. September 2020, Kasematten Wiener Neustadt
Letzte Vorstellugn am 4. Oktober 2020
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ROMEO UND JULIA

von William Shakespeare

(Foto Uwe Schinkel)

Mit Luise Kinner, Julia Meier, Alexander Peiler, Martin Petschan, Konstantin Rickert, Lena Vogt, Stefan Walz und Kevin Wilke

Regie: Nicolas Charaux
Bühne & Kostüme: Dominik Freynschlag
Dramaturgie: Barbara Noth
Dramaturgische Beratung: Jérôme Junod

Premiere am 19. September 2020, Schauspiel Wuppertal
Weitere Vorstellungen: 11.2., 4.4., 4.6., 12.6. und 3.7.2021
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MARIE STUART

de Friedrich Schiller

Le dernier jour de la reine d’Ecosse, éternelle rivale d’Elisabeth Ire, entre manipulations, culpabilité, jalousie et pressions politiques. Le chef-d’œuvre de Schiller dans une nouvelle traduction dynamique et contemporaine.

Avec Bernhard Eder, Anne-Catherine Savoy, Petra Staduan, Raphaël Vachoux et Mathieu Ziegler

Mise en scène, traduction et dramaturgie: Jérôme Junod
Scénographie: Claire Peverelli
Costumes: Véronica Segovia
Lumières: Michel Jenzer
Musique: Bernhard Eder

Première le 2 mars 2021 à la Grange de Dorigny, Lausanne

Avec le soutien de la Fondation Michalski pour l’écriture et la littérature.



TEXTE:

ARTUS, LETZTE SCHLACHT

Ein Auftrag vom Schauspielhaus Salzburg
Uraufführung: verschoben (aus Virus-Gründen) auf die Saison 2021-22