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HIERONYMUS BOSCH hat schöne Kritiken erhalten:  “Eine fabelhafte Arbeit ist es, die Junod da gelungen ist. (…) Auch tröstlich – und ergo absolut sehenswert.”  (Mottingers Meinung“Eine höchst intelligente und vergnügliche Herangehensweise an ein Stück Kunstgeschichte. (…) Ein absolutes Muss in diesem Herbst und Winter.” (European Cultural News “Definitiv ein Höhepunkt des Theaterjahres 2017”. (Kulturwoche) Nun geht die Produktion in die Neujahrspause. Die nächste Spielserie findet von 31. Januar bis 18. Februar statt. Frohe Weihnachten und guten Rutsch an alle!

HIERONYMUS BOSCH a reçu de belles critiques: ” Un travail magnifique, à voir absolument” (Mottingers Meinung), “un must absolu pour cet hiver” (European Cultural News), “un des sommets de l’année théâtrale 2017” (Kulturwoche). Les prochaines représentations auront lieu du 31 janvier au 18 février. Joyeux Noël à toutes et tous!

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HIERONYMUS BOSCH – DAS WIENER WELTGERICHT
von Jérôme Junod

Die Welt ist aus den Fugen: heute wie vor 500 Jahren befällt uns dieser Eindruck. Die Rätsel, die Boschs Gemälde bis heute aufwerfen, faszinieren Generationen von AkademikerInnen und Kunstlaien. Das in Salzburg und Luxemburg uraufgeführte Stück erfährt eine neue Fassung für das Weltgerichtstriptychon, in Anwesenheit dessen es auch gespielt wird.

Mit Jeanne-Marie Bertram, Roman Blumenschein, Horst Schily, Jens Ole Schmieder, Kirstin Schwab, Martin Schwanda, Petra Staduan und Doina Weber
Regie: Jérôme Junod
Bühne: Lydia Hofmann
Kostüm: Antoaneta Stereva
Musik: Christian Mair
Licht: Lukas Kaltenbäck
Regieassistenz: Marie-Therese Handle
Eine Koproduktion des Salon5, der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste und des Theatermuseums

Premiere am 22. November 2017
Eroica-Saal im Palais Lobkowitz, Wien
Nächste Vorstellungen: 31. Januar, 1., 2., 3., 4., 14., 15., 16., 17. und 18. Februar 2018

WWW.BOSCHONSTAGE.AT
Teaser
 YouTubegerechtes Intro

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TELL
nach Friedrich Schiller von Daniela Janjic / de Daniela Janjic d’après Friedrich Schiller

Heutige Fragen an ein Schweizer Urmythos: gemeinsam mit jungen Erwachsenen aus Biel und dem Ensemble des TOBS begegnen wir Identität, Utopie und Schweizertum in Zeiten von Umbruch und neuen gesellschaftlichen Herausforderungen…
Questions d’aujourd’hui à un mythe fondateur suisse: avec de jeunes adultes de Bienne et l’ensemble du TOBS, nous abordons les problématiques de l’identité, de l’utopie et de la “suissitude” dans une époque pleine de mutations et de nouveaux défis sociaux…

Mit / avec:  Günter Baumann, Emilia Catalfamo, Vincent Fontannaz, Barbara Grimm, Tom Kramer, Jens Ole Schmieder, Tatjana Sebben, Atina Tabé, Raphaël Tschudi
sowie / ainsi que Vera Bolliger, Nadine Boruban, Manuel Djurovic, Pajtime Dodaj, Beqir Fetahi, Fabiola Filippopulus, Fiona Frankhauser, Heston Graber, Asso Husseini, Martina Inniger, Melani Kostadinova, Antonia Laubscher, Gino Roesselet, Eva Schneider, Aline Schüpbach, Paul Wongprakon & Jessica Woodtli

Regie / Mise en scène: Jérôme Junod
Training Junge Erwachsene / Training des jeunes adultes: Isabelle Freymond
Choreographie / Chorégraphie: Marco “Slim” Ugolini
Musik / Musique: Christoph Brunner
Bühne / Décor: Nathalie Lutz
Kostüm / Costumes: Anna von Zerboni
Dramaturgie: Margrit Sengebusch
Produktionsleitung: Franziska Ruoss

Bieler Premiere am 9. Mai 2018, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen in Biel: 25.5., 26.5., 13.6.
Solothurner Premiere am 15. Mai 2018, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen in Solothurn: 27.5., 30.5., 1.6., 7.6., 9.6., 12.6.
Theater Biel Solothurn, Schweiz