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Eine sehr schöne TELL-Premiere haben wir gefeiert! Die zweisprachige Produktion mit den 26 SpielerInnen spielt nun bis zum 17. Juni in Biel und Solothurn. Im Sommer lässt erneut der Thalhof grüßen…

TELL a eu une très belle première à Bienne, la production bilingue aux 26 comédien-ne-s est visible jusqu’au 17 juin à Bienne et à Soleure.
L’été sera quant à lui autrichien, dans l’environnement jugendstil du Thalhof

 

Demnächst / bientôt:

TELL

nach Friedrich Schiller von Daniela Janjic / de Daniela Janjic d’après Friedrich Schiller

“Schiller auf französisch – wie angenehm. (…) Es fügt sich die kühne Komposition gut.” (Nachtkritik)

“Ein überzeugender Abschluss der Spielzeit.” (Der Bund)

“Die Unbefangenheit des jungen Ensembles nimmt dem Stoff die Schwere. Und das fand das Premieren-Publikum toll.” (SRF)

“Die Autorin Daniela Janjic hat das Original zur grossen Genugtuung vieler Zuschauer zerpflückt, gekürzt (selbstredend) und ganz buchstäblich ins Unterhaltungszeitalter überführt, nicht ohne dem Freiheitskampf auf der Textebene ein ausgedehntes Bad im Jetzt zu gönnen.” (Bieler Tagblatt)

“Cette version de «Tell» oscille constamment entre petite et grande Histoire, pensée locale et globale, locus interne et externe.” (Le journal du Jura)

“Die Auseinandersetzung der jungen Menschen mit den ganz hervorragend umgesetzten Szenen aus «Wilhelm Tell» ist lebhaft und differenziert. (…) Die Inszenierung von Jérôme Junod, wechselt den Perspektivenwechsel elegant  und überzeugt mit gelungenen, erfrischenden Einfällen. (…) Mehrsprachig, generationenübergreifend, augenzwinkernd – doch immer hart am Stoff, am Mythos bleibend: «Tell» ist ein Spektakel, das zu denken gibt.” (Solothurner Zeitung)

“Un adattamento intelligente che rende molto più spedita l’azione di Guglielmo Tell, la modernizza pur conservando però i momenti tipici che conosciamo tutti… (RSI)

Trailer

Heutige Fragen an ein Schweizer Urmythos: gemeinsam mit jungen Erwachsenen aus Biel und dem Ensemble des TOBS begegnen wir Identität, Utopie und Schweizertum in Zeiten von Umbruch und neuen gesellschaftlichen Herausforderungen…
Questions d’aujourd’hui à un mythe fondateur suisse: avec de jeunes adultes de Bienne et l’ensemble du TOBS, nous abordons les problématiques de l’identité, de l’utopie et de la “suissitude” dans une époque pleine de mutations et de nouveaux défis sociaux…

Mit / avec:  Günter Baumann, Emilia Catalfamo, Vincent Fontannaz, Barbara Grimm, Tom Kramer, Jens Ole Schmieder, Tatjana Sebben, Atina Tabé, Raphaël Tschudi
sowie / ainsi que Vera Bolliger, Nadine Bourban, Manuel Djurovic, Pajtime Dodaj, Beqir Fetahi, Fabiola Filippopulus, Fiona Frankhauser, Heston Graber, Asso Husseini, Martina Inniger, Melani Kostadinova, Antonia Laubscher, Gino Roesselet, Eva Schneider, Aline Schüpbach, Paul Wongprakon & Jessica Woodtli

Regie / Mise en scène: Jérôme Junod
Training Junge Erwachsene / Training des jeunes adultes: Isabelle Freymond
Choreographie / Chorégraphie: Marc “Slim” Ugolini
Musik / Musique: Christoph Brunner
Bühne / Décor: Nathalie Lutz
Kostüm / Costumes: Anna von Zerboni
Dramaturgie: Margrit Sengebusch
Assistenz / Assistanat: Luca Vincenzi
Hospitanz / Stagiaire: Nora Maritz
Produktionsleitung: Franziska Ruoss

Bieler Premiere am 9. Mai 2018, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen in Biel: 25.5., 26.5., 13.6.
Solothurner Premiere am 15. Mai 2018, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen in Solothurn: 27.5., 30.5., 1.6., 7.6., 9.6., 12.6.
Theater Biel Solothurn, Schweiz

 

 

Im Sommer:

DAS TÄGLICHE LEBEN + AM VORABEND

von Marie von Ebner-Eschenbach und Theodora Bauer

Das tägliche Leben, nach Marie von Ebner-Eschenbachs Novelle, erzählt vom vorerst unerklärlichen Selbstmord einer Frau, deren gesellschaftlicher Status einwandfrei war – doch die Familie selbst erweist sich als Quelle des Übels. Am Vorabend ist eine zeitgenössische Paraphrase von Theodora Bauer über Ehehass in hohen Kreisen, eine schwarze Komödie im ländlichen Kommissariat.

Regie: Anna Maria Krassnigg + Jérôme Junod
Mit: Daniel F. Kamen, Martin Schwanda, Petra Staduan, Doina Weber
Bühne: Lydia Hofmann
Kostüm: Antoaneta Stereva
Musik: Christian Mair
Dramaturgische Begleitung: Karl Baratta
Dramaturgie Programmheft: Jérôme Junod
Regieassistenz: Marie-Therese Handle
Bühnentechnik: Christoph Wölflingseder

Premiere am 9. August 2018, 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 9.8., 10.8., 11.8., 17.8., 18.8., 19.8., 24.8., 25.8., 29.8. und 30.8.
Thalhof wortwiege, Reichenau an der Rax, Österreich

 

 

RAXLEUCHTEN II

Der zweite Teil der literarisch-musikalischen Reise, zusammengestellt von der Germanistin und Thalhof-Expertin Evelyne Polt-Heinzl, wird die Wiener Moderne nach Reichenau (wieder)bringen: Freud, Schnitzler, Altenberg, Herzl, Doderer, Musil , Schindel, Mayröcker und weniger Bekannte werden von Komponisten, die in der Gegend tätig waren, begleitet – und den Thalhof als “Wortwiege” einmal mehr erklingen lassen.

Regie: Jérôme Junod
Mit: Anna Maria Krassnigg, Martin Schwanda
und das Marc Aurel Quartett (Violine: Arevik Ivanyan, Violine: Konstanze Heinicke, Viola: Stephanie Drach, Violoncello: Tristan Feichtner)

In Koproduktion mit isa, Internationale Sommerakademie der mdw.

Premiere am 5. August 2018, 15.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 12.8., 19.8., 26.8. und 2.9.
Thalhof wortwiege, Reichenau an der Rax, Österreich