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Das THALHOF Festival ist nun vorbei,  Am Ende eines kleinen Dorfes, Raxleuchten und Werbung Liebe Zuckerwatte wurden freudig aufgenommen. Nun kommt, nach einem kleinen Einrichtung in Graz, HIERONYMUS BOSCH zurück, in neuer Wiener Fassung und in Anwesenheit des Wiener Weltgerichtstriptychons

Les trois productions du Thalhof, qui se sont achevées début septembre, ont été acclamées par le public. En automne, après une petite mise en espace à Graz, c’est le grand retour de HIERONYMUS BOSCH dans nouvelle version viennoise – surtitrée en anglais –, en présence du triptyque du Jugement Dernier

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HIERONYMUS BOSCH – DAS WIENER WELTGERICHT
von Jérôme Junod

Die Welt ist aus den Fugen: heute wie vor 500 Jahren befällt uns dieser Eindruck. Die Rätsel, die Boschs Gemälde bis heute aufwerfen, faszinieren Generationen von AkademikerInnen und Kunstlaien. Das in Salzburg und Luxemburg uraufgeführte Stück erfährt eine neue Fassung für das Weltgerichtstriptychon, in Anwesenheit dessen es auch gespielt wird.

Mit Jeanne-Marie Bertram, Roman Blumenschein, Horst Schily, Jens Ole Schmieder, Kirstin Schwab, Martin Schwanda, Petra Staduan und Doina Weber
Regie: Jérôme Junod
Bühne: Lydia Hofmann
Kostüm: Antoaneta Stereva
Musik: Christian Mair
Licht: Lukas Kaltenbäck
Regieassistenz: Marie-Therese Handle
Eine Koproduktion des Salon5, der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste und des Theatermuseums

Premiere am 22. November 2017
Eroica-Saal im Palais Lobkowitz, Wien
Weitere Termine: 23., 24. und 25. November, 3., 4., 11., 12. und 13. Dezember 2017
31. Januar, 1., 2., 3., 4., 14., 15., 16., 17. und 18. Februar 2018

www.boschonstage.at
Teaser

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WERBUNG LIEBE ZUCKERWATTE
von Mario Wurmitzer
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Während Franz und Marie sich im Romantikwaggon des Riesenrades vergnügen löst ein Terroranschlag eine Massenpanik aus. Staatsapparat und Parteivorsitzende erweisen sich als dubios verstrickt in den Geschehnissen, Verunsicherung trifft auf bittere Komik. Wiederaufnahmen im Herbst in Wien!
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 “Ein schräger Post-Meta-Horváth mit Gaga-Charme. Am Thalhof hochwertig, geradezu in Hochglanz umgesetzt, schwebt er über manch zeitgeistigem Thema wie eine Riesenradgondel über Wien.” (Nachtkritik)
“Eine straffe, schlüssige Inszenierung (…) Das Quartett auf der Bühne beweist Souveränität in schwarzer Komödie. Die dritte Uraufführung beim Sommerfestival am Thalhof dieses Jahr wurde vom Premierenpublikum nach eineinhalb Stunden lang beklatscht.” (Die Presse)

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Mit Maxi Blaha, Daniel F. Kamen, Gioia Osthoff und Martin Schwanda
Regie: Anna Maria Krassnigg
Regiemitarbeit: Jérôme Junod
Bühne: Lydia Hofmann
Kostüm: Antoaneta Stereva
Kamera, Filmschnitt, Musik: Christian Mair
Licht: Lukas Kaltenbäck
Regieassistenz: Marie-Therese Handle

Wien-Premiere am 28. November 2017, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 29. November, 5., 8., 9. und 10. Dezember
Salon5 im Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4, 1010 Wien