{"id":46,"date":"2013-08-16T12:25:15","date_gmt":"2013-08-16T12:25:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/wordpress\/?page_id=46"},"modified":"2026-03-08T19:50:05","modified_gmt":"2026-03-08T19:50:05","slug":"pressestimmen-echos-de-la-presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/?page_id=46","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<div id=\"id1\">\n<div>\n<div>\n<p><strong><em>PENTHESILEA\u00a0<\/em><\/strong><strong>(2026)<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cEin theatrales Kunstwerk der Sonderklasse. (&#8230;)<br \/>\nAuch J\u00e9r\u00f4me Junod darf man, da er dies schon vielfach auch in Salzburg unter Beweis gestellt hat, zu jenem Ranking hinzuf\u00fcgen, das die Besten des Regie-Faches im deutschsprachigen Raum k\u00fcrt. Klug, sensibel, niemals kitschig und den Finger ganz genau auf die literarisch wiedergegebenen Wunden zeigend, k\u00f6nnte man den Satz pr\u00e4gen: Wo Junod draufsteht, ist Exzellenz drin!\u201d<\/em><\/p>\n<p>Michaela Preiner f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/european-cultural-news.com\/panthesilea-kleist-wortwiege\/59321\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>European Cultural News<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em>\u201cJ\u00e9r\u00f4me Junods Inszenierung zeigt exemplarisch, wie <\/em>Penthesilea <em>gelingen kann: durch Reduktion statt \u00dcberw\u00e4ltigung, durch Konzentration auf Sprache und K\u00f6rper, durch Vertrauen in die Intelligenz des Publikums. Die Auff\u00fchrung beweist, dass Kleist kein Monument, sondern ein Zeitgenosse ist.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Manfred Horak f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.kulturwoche.at\/buehne\/4513-penthesilea-theaterkritik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kulturwoche<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em>\u201cIn dieser hervorragenden Regie bin ich (\u2026) an auch wunderbarste Sprache v\u00f6llig gebannt, f\u00fcr mich mit oberstes Qualit\u00e4tsmerkmal. Herrlich!\u201d <\/em><\/p>\n<p>Daniel Landau f\u00fcr <strong>Schnellkritik<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201c\u2026bleibt, nicht nur wegen der gar nicht so dystopischen Kulisse, sondern auch wegen der ebenso menschlichen wie unmenschlichen Grausamkeit (oder doch: Leidenschaft?) noch beunruhigend lang im Kopf.\u201d <\/em><\/p>\n<p>Michaela Fleck f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.noen.at\/niederoesterreich\/kultur-festivals\/theater-kritik-wortwiege-krieg-und-liebe-auf-dem-schlachtfeld-der-gefuehle-513465048\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Nieder\u00f6sterreichische Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><strong>DER BART<\/strong><\/em><strong> (2025)<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cJ\u00e9r\u00f4me Junod bedient mit Genuss s\u00e4mtliche Klischees und verbindet sie mit Humor und Tiefgang. (\u2026) Lachen wird eine kathartische Funktion nachgesagt \u2013 und dazu bietet sich dem Publikum wirklich jede Gelegenheit.\u201d <\/em><\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.sn.at\/kultur\/theater\/premiere-fuer-der-bart-am-schauspielhaus-krachen-die-kulturen-aufeinander-art-585074\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Salzburger Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em>\u201cJ\u00e9r\u00f4me Junod inszeniert die deutschsprachige Erstauff\u00fchrung (\u2026) mit enormem Tempo und einem gro\u00dfartigen Ensemble. (\u2026) Ein absoluter Tipp, nicht nur f\u00fcr verregnete Fr\u00fchlingstage.\u201d <\/em><\/p>\n<p>Elisabeth Pichler f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/dorfzeitung.com\/der-bart-ein-ungewoehnlicher-schwiegersohn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dorfzeitung<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><em>NATHAN DER WEISE<\/em><\/strong>\u00a0<strong>(2024)<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cEs gibt nicht wenig ideologischen Slapstick. J\u00e9r\u00f4me Junod hat mit enorm viel Witz herausgearbeitet, ja gelegentlich bis zu Persiflage \u00fcberh\u00f6ht. Wirkt befremdlich, wenn man aufkl\u00e4rerisch-hehren Ernst aus dem Jahr 1779 erwartet, ist aber in Summe \u00fcberzeugend. Es schadet nicht, einem Lehrst\u00fcck das Belehrende zu nehmen.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Reinhard Kriechbaum f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.drehpunktkultur.at\/index.php\/auf-den-buehnen\/theater-kabarett\/fake-fundis-und-komische-kaeuze\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Drehpunkt Kultur<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em>\u201cDieser Abend ist sehr erhellend, f\u00fchrt sch\u00f6ne Dinge vor Auge und Ohr. (\u2026) Ich h\u00f6rte quasi erstmals auch einige S\u00e4tze Lessings mehr, die gro\u00dfe Sch\u00f6nheit und Optimismus in sich tragen. (\u2026) Ein gro\u00dfes Lob dem gesamten Ensemble.\u201d <\/em><\/p>\n<p>Daniel Laundau f\u00fcr <strong>Schnellkritik<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cKr\u00e4ftiger Applaus f\u00fcr ein Familiendrama von brennender Aktualit\u00e4t. (\u2026) Wer \u201eNathan der Weise\u201c noch als trockene Schullekt\u00fcre in Erinnerung hat, wird angenehm \u00fcberrascht sein, denn Regisseur J\u00e9r\u00f4me Junod hat in dieser Inszenierung die menschlichen Schw\u00e4chen in den Mittelpunkt gestellt.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Elisabeth Pichler f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/dorfzeitung.com\/nathan-der-weise\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dorfzeitung<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em>\u201cEin punkiger \u201eNathan\u201c, der ein breites Publikum f\u00fcr sich einnimmt und mit seiner rebellisch-komischen Note bei jungen Besucher:innen voll einschlagen d\u00fcrfte.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.whatisawfromthecheapseats.com\/nathan-der-weise-schauspielhaus-salzburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>What I saw from the cheap seats<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><strong>ARSEN UND SPITZENH\u00c4UBCHEN<\/strong><\/em><strong> (2023)<\/strong><\/p>\n<p>\u201cHinrei\u00dfende Neuinszenierung des Klassikers.\u201d<\/p>\n<p>Hedwig Kainberger f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.sn.at\/salzburg\/kultur\/arsen-spitzenhaeubchen-dummheit-150277918\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Salzburger Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u201cMit besten Empfehlungen f\u00fcr eine niveauvolle Unterhaltung im Fasching!\u201d<\/p>\n<p>Gottfried Franz Kasparek f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.drehpunktkultur.at\/index.php\/auf-den-buehnen\/theater-kabarett\/17408-lachen-ueber-die-leichen-im-keller\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Drehpunkt Kultur<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u201cHeiter und temporeich (\u2026) Herrlich harmlos und dabei doch so klug gemacht.\u201d<\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.whatisawfromthecheapseats.com\/arsen-spitzenhaeubchen-schauspielhaus-salzburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>What I saw from the cheap seats<\/strong><\/a><\/p>\n<p id=\"h-die-verfilmung-des-gleichnamigen-theaterstucks-von-joseph-kesselring-mit-cary-grant-in-der-rolle-des-theaterkritikers-mortimer-brewster-ist-ein-klassiker-und-absolutes-meisterwerk-regisseur-jerome-junod-hat-die-schrage-farce-in-den-1940er-jahren-belassen-und-spielt-gekonnt-mit-der-schwarz-weiss-vorgabe-des-films-ein-morderischer-spass-der-sicher-auch-zu-silvester-zunden-wird-das-publikum-in-der-vorstellung-am-21-dezember-2023-unterhielt-sich-prachtig\" class=\"wp-block-heading\">&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod hat diese bitterb\u00f6se schwarze Kom\u00f6die mit viel Slapstick temporeich in Szene gesetzt. Geschliffene Pointen, rasendes Tempo und ein bravour\u00f6s aufspielendes Ensemble garantieren einen vergn\u00fcglichen Theaterabend. (&#8230;) Das Publikum (&#8230;) unterhielt sich pr\u00e4chtig.&#8221;<\/p>\n<p>Elisabeth Pichler f\u00fcr die <strong><a href=\"https:\/\/dorfzeitung.com\/archive\/113044\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dorfzeitung<\/a><\/strong><\/p>\n<p><em><strong><br \/>\nSTOLZ UND VORURTEIL* (*ODER SO)<\/strong><\/em><strong> (2023)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Eine wirklich sehr stimmungsvolle, aufw\u00e4ndige Jungendproduktion, von J\u00e9r\u00f4me Junod mit Witz und Esprit in Szene gesetzt. Absolut sehenswert!&#8221;<\/p>\n<p>Elisabeth Pichler f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/dorfzeitung.com\/archive\/110086\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dorfzeitung<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&#8220;Aufgedreht, vielschichtig und pointiert: (&#8230;) J\u00e9r\u00f4me Junod bringt eine flippige Variante des britischen Klassikers auf die B\u00fchne. Muss man gesehen haben. (&#8230;) So viel Eifer und Begeisterung seitens des Publikums sind eine sch\u00f6ne Abwechslung. Mehr davon bitte.&#8221;<\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr <strong><a href=\"https:\/\/www.whatisawfromthecheapseats.com\/dreigroschenoper-schauspielhaus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">What I saw from the cheap seats<\/a><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<div id=\"id1\">\n<div>\n<div>\n<p><strong><em>DIE DREIGROSCHENOPER<\/em> (2023)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Spielleiter J\u00e9r\u00f4me Junod verzichtet auf Experimente, da es ihm prim\u00e4r darum geht, Brechts dramaturgisches Konzept zur Geltung zu bringen. Insofern ist seine Regie im besten Sinne des Wortes konservativ, also die Brecht\u2019schen Aussagen bewahrend. Die Inszenierung ist erfrischend und l\u00e4sst das Publikum das bekannte St\u00fcck neu erleben. (&#8230;) Das Publikum honorierte sie mit langem, sehr langem Applaus.&#8221;<\/p>\n<p>Helmut Rieger f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.pnp.de\/lokales\/landkreis-berchtesgadener-land\/fulminante-inszenierung-der-dreigroschenoper-am-schauspielhaus-salzburg-11120413\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Passauer Neue Presse<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Der Schweizer Regisseur und Hausdramaturg J\u00e9r\u00f4me Junod hat eine gute Mitte zwischen Brechts \u201eepischem Theater\u201c und lebenspraller Kom\u00f6die gefunden. (&#8230;) Es ist sch\u00f6n, wieder einmal einen gro\u00dfen Theatertext unverf\u00e4lscht, original und ziemlich komplett zu erleben. (&#8230;) Die mehr als drei Stunden im Schauspielhaus vergehen alles in allem erhellend und unterhaltsam.&#8221;<\/p>\n<p>Gottfried Franz Kasparek f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.drehpunktkultur.at\/index.php\/auf-den-buehnen\/theater-kabarett\/16838-all-diese-typen-kommen-einem-sehr-bekannt-vor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Drehpunkt Kultur<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Episches Theater, wie es sein kann, und ein Orchester, wie es sein soll.&#8221;<\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.whatisawfromthecheapseats.com\/dreigroschenoper-schauspielhaus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>What I saw from the cheap seats<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod hat den fast dreist\u00fcndigen Abend mit viel Witz in Szene gesetzt, so wird sogar die moralische Verkommenheit zum Vergn\u00fcgen.&#8221;<\/p>\n<p>Elisabeth Pichler f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/dorfzeitung.com\/archive\/101755\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dorfzeitung<\/strong><\/a><\/p>\n<h4><\/h4>\n<p><strong><em>FRANKENSTEIN<\/em> (2022)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod hat Shelleys Roman eingedampft zu einem beeindruckenden Theaterabend. Mit seiner B\u00fchnenadaption gelang ihm eine dichte und spannende Erz\u00e4hlung, die Strukturen des Romans frei nachbildend und konzentriert offen legend.\u201d<\/p>\n<p>Erhard Petzel, <a href=\"http:\/\/www.drehpunktkultur.at\/index.php\/auf-den-buehnen\/theater-kabarett\/16325-das-grauen-kommt-in-bodennaehe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Drehpunkt Kultur<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>\u201cDer Abend l\u00e4sst die Frage nach Schuld von Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf offen \u2013 in Zeiten unvers\u00f6hnlicher Weltanschauungen eine Wohltat.\u201d<\/p>\n<p>Florian Oberhummer f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.sn.at\/kultur\/theater\/frankenstein-am-schauspielhaus-salzburg-auch-ein-monster-besitzt-eine-seele-127211962\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Salzburger Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8220;Das Spannende an dieser Inszenierung: Im Schauspielhaus steht vordergr\u00fcndig nicht das Monster im Fokus, sondern sein Sch\u00f6pfer. Die unterschiedlichen Orte bilden im klug dreigeteilten B\u00fchnenbild eine Konstante. Dadurch gelingt es J\u00e9r\u00f4me Junod, das als Briefroman konzipierte Geschehen persistent im Auge des Publikums zu halten. Alles scheint sich zur gleichen Zeit zu entfalten und wird selbst f\u00fcr Unbedarfte als modernes, gut verdauliches Schauspiel mit spannender Tiefe greifbar.&#8221;<\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr <strong><a href=\"https:\/\/whatisawfromthecheapseats.com\/frankenstein-schauspielhaus-salzburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">whatisawfromthecheapseats<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong><em>ARTUS, LETZTE SCHLACHT<\/em> (2021)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod hat Humor. Gerne l\u00e4sst er Szenen ins Absurde kippen. Oder Figuren, die ganz und gar karikaturenhaft angelegt sind, sagen urpl\u00f6tzlich ur-vern\u00fcnftige Dinge. Man wird da einen Abend lang nicht gerade mit \u00fcbertriebener Intellektualit\u00e4t strapaziert, aber so manchen Denkansto\u00df gibt&#8217;s. Unterhaltend ist&#8217;s allemal, wenn auch in der Szenen-Abfolge gegen Ende hin etwas episch. Aber das darf wohl sein bei einem solchen Stoff.&#8221;<\/p>\n<p>Reinhard Kriechbaum f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.nachtkritik.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=20216:artus-letzte-schlacht-schauspielhaus-salzburg&amp;catid=386&amp;Itemid=40\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Nachtkritik<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Langweilig ist dieser zweieinhalbst\u00fcndige Abend nicht, wenn ihm auch mehr dramatische Dichte gutgetan h\u00e4tte (&#8230;). So ist er vor allem f\u00fcr diejenigen ein Gewinn, die die Artussage ganz gut kennen und auf eine Neuinterpretation neugierig sind.&#8221;<\/p>\n<p>Peter Jungblut f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/kultur\/auf-dem-holzsteg-artus-letzte-schlacht-in-salzburg,SoXNIJ0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>BR24<\/strong><\/a><\/p>\n<div id=\"id1\">\n<div>\n<div>\n<p><em><strong>DANTONS TOD <\/strong><\/em><strong>(2021)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Kann so eine Quote gut gehen? Ja. Das Premierenpublikum applaudierte minutenlang. Zurecht.&#8221;<\/p>\n<p>Norbert Mayer f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/6036871\/wiener-neustadt-franzosische-revolution-ohne-manner?from=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Die Presse<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Dantons Tod. Narren, Schurken, Engel\u2018 (\u2026) ist alles andere als ein alter Zopf. Es stellt die immer aktuellen Fragen nach Idealen, Menschlichkeit, nach Macht und Rivalit\u00e4t und ist dennoch imstande, starke Emotionen auszul\u00f6sen. Ein \u201amust-see\u2018 in den Kasematten in Wiener Neustadt.&#8221;<\/p>\n<p>Elisabeth Ritonja f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.european-cultural-news.com\/dantons-tod-wortwiege-wiener-neustadt\/36528\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>European Cultural News<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><em>NUSSSCHALE<\/em> (2021)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Das Premierenpublikum zeigte sich begeistert.&#8221;<\/p>\n<p>Norbert Mayer f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/6034721\/vorsicht-onkel-claude-hamlet-taucht-uberraschend-fruh-auf?from=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Die Presse<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Spannung baut sich auf, weil man sich fragt, wie der S\u00e4ugling (\u2026) eingreifen k\u00f6nnte. All das wird intelligent umgesetzt.&#8221;<\/p>\n<p>Peter Temel f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/kurier.at\/kultur\/nussschale-ein-smoothie-voll-shakespeare-gift-in-wiener-neustadt\/401738103\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kurier<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><em>DIE NIERE<\/em> (2020)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod f\u00fchrte als Regisseur die beiden Paare sicher durch ihre erregten Verwicklungen und bereitete dem Publikum damit nach langer Abstinenz einen anregenden Abend mit leichter Tiefe. Vielleicht h\u00e4lt ja eine der Figuren einen Spiegel parat f\u00fcr die Besucherin oder den Besucher, wof\u00fcr sie oder er dann wohl auch eifrig applaudiert.&#8221;<\/p>\n<p>Erhard Petzel f\u00fcr <strong><a href=\"http:\/\/www.drehpunktkultur.at\/index.php\/auf-den-buehnen\/theater-kabarett\/14464-lauter-vollprofis-im-ungluecklich-sein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Drehpunkt Kultur<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Brisant und lustig.&#8221;<\/p>\n<p>Hedwig Kainberger f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.sn.at\/kultur\/theater\/schauspielhaus-salzburg-am-streit-um-eine-niere-zerbrechen-ehen-92653570\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Salzburger Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod hob die Seelenforschung auf die Studio B\u00fchne des Schauspielhaus Salzburg und schuf einen heiter emotionalen Abend.&#8221;<\/p>\n<p>Veronika Zangl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.whatisawfromthecheapseats.com\/die-niere-schauspielhaus-salzburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>What I saw from the cheap seats<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><em>AM VORABEND<\/em> (2018)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8220;Theodora Bauers Einakter f\u00fchrt vergn\u00fcglich als auch klug in eine Polizeistube. (&#8230;) Bauer dosiert toll zwischen Komik und Hintersinn.&#8221;<\/p>\n<p>Michael Wurmitzer f\u00fcr den<a href=\"https:\/\/derstandard.at\/2000085280753\/Nicht-noch-ein-Jahr-mit-dem-ollen-Kerl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong> Standard<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Das feine Konzept korrespondierender St\u00fccke scheitert aus einem \u00fcberraschendem Grund: Es funktioniert zu gut.&#8221;<\/p>\n<p>Martin Thomas Pesl f\u00fcr den <strong><a href=\"https:\/\/www.falter.at\/archiv\/FALTER_20180815DA37BD3572\/ratsellosung-auf-ebner-eschenbachs-spuren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Falter<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Gute Situationskomik mit dem ernsten Hintergrund (&#8230;) Gro\u00dfer Spa\u00df und viele kluge Lebensweisheiten der Gr\u00e4fin!&#8221;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.silviamatras-reisen.at\/blog\/im-thalhof-wird-wieder-gespielt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Silvia Matras<\/a><\/strong>, Reise- und Kulturjournalistin<\/p>\n<div>\n<p><em><strong>TELL <\/strong><\/em><strong>(2018)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Vermutlich wurde der Nationalmythos noch nie so flie\u00dfend zwischen den beiden meistverbreiteten Landessprachen aufgeteilt. (&#8230;) Was kommt hier nicht alles zusammen (&#8230;)\u00a0Schiller auf Franz\u00f6sisch \u2013 wie angenehm. (&#8230;)\u00a0 So f\u00fcgt sich die k\u00fchne Komposition letztlich gut, mit den fr\u00fchen Eidgenossen als \u00fcberwindbarem, obgleich verlockendem Hintergrund, vor dem es hei\u00dft: &#8220;Wir sind von hier. Und das ist ein Status.&#8221;<\/p>\n<p>Maximilian Pahl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.nachtkritik.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=15380:tell-den-schweizer-gruendungsmythos-aktualisieren-daniela-janjics-und-jerome-junod-gemeinsam-mit-dem-jungen-theater-biel&amp;catid=38&amp;Itemid=40\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Nachtkritik<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&#8220;Ein \u00fcberzeugender Abschluss der Spielzeit.&#8221;<\/p>\n<p>Maximilian Pahl f\u00fcr den<a href=\"https:\/\/www.tobs.ch\/fileadmin\/Media\/Spielplan\/Saison-2017-2018\/Schauspiel\/TELL\/Pressestimmen\/Tell_Der_Bund_11.05.2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00a0<strong>Bund<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Die Unbefangenheit [des jungen Ensembles] nimmt dem Stoff die Schwere. Und das fand das Premieren-Publikum toll.&#8221;<\/p>\n<p>Christian Str\u00fcbin f\u00fcr\u00a0 das <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/regional\/bern-freiburg-wallis\/theater-biel-solothurn-biel-inszeniert-wilhelm-tell-und-damit-sich-selbst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>SRF Regionaljournal<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Die Autorin Daniela Janjic hat das Original zur grossen Genugtuung vieler Zuschauer zerpfl\u00fcckt, gek\u00fcrzt (selbstredend) und ganz buchst\u00e4blich ins Unterhaltungszeitalter \u00fcberf\u00fchrt, nicht ohne dem Freiheitskampf auf der Textebene ein ausgedehntes Bad im Jetzt zu g\u00f6nnen.&#8221;<\/p>\n<p>Clara Gauthey f\u00fcr das <strong><a href=\"https:\/\/www.tobs.ch\/fileadmin\/Media\/Spielplan\/Saison-2017-2018\/Schauspiel\/TELL\/Pressestimmen\/Tell_Bieler_Tagblatt_12.05.2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bieler Tagblatt<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Cette version de \u00abTell\u00bb oscille constamment entre petite et grande Histoire, pens\u00e9e locale et globale, locus interne et externe.&#8221;<\/p>\n<p>Antoine Le Roy pour <a href=\"https:\/\/www.tobs.ch\/fileadmin\/Media\/Spielplan\/Saison-2017-2018\/Schauspiel\/TELL\/Pressestimmen\/Tell_Le_Journal_du_Jura_11.05.2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Le journal du Jura<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Die Fragmente aus Schillers Original werden, wie beim Schul\u00adtheater, &#8220;au degr\u00e9 z\u00e9ro&#8221; gegeben, das heisst ganz naiv, ohne Hinterlist und Provokationsabsicht. (&#8230;) Schiller vertr\u00e4gt nicht bloss Pathos, er verlangt es sogar. Erst dann l\u00e4uft das Drama, im w\u00f6rtlichen und \u00fcbertragenen Sinn, zur grossen Form auf. Und jedes der Fragmente ist so stark, dass es dem Kritiker momentweise den Herzschlag aussetzen l\u00e4sst oder heimliche Tr\u00e4nen in die Augen presst.&#8221;<\/p>\n<p>Michel Schaer f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.stimme-der-kritik.org\/55.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Die Stimme der Kritik<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Die Auseinandersetzung der jungen Menschen mit den ganz hervorragend umgesetzten Szenen aus \u00abWilhelm Tell\u00bb ist lebhaft und differenziert. (&#8230;) Die Inszenierung von J\u00e9r\u00f4me Junod, meistert den Perspektivenwechsel elegant und \u00fcberzeugt mit gelungenen, erfrischenden Einf\u00e4llen. (&#8230;) Mehrsprachig, generationen\u00fcbergreifend, augenzwinkernd \u2013 doch immer hart am Stoff, am Mythos bleibend: \u00abTell\u00bb ist ein Spektakel, das zu denken gibt.&#8221;<\/p>\n<p>Angelica Schorre f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.solothurnerzeitung.ch\/solothurn\/stadt-solothurn\/wilhelm-tell-wird-im-solothurner-stadttheater-erfolgreich-entstaubt-132584275\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Solothurner Zeitung<\/strong><\/a><\/p>\n<div class=\"container container_12\">\n<div id=\"c261\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"layout-12-6-6\">\n<div class=\"grid_6 col-1\">\n<div id=\"c263\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"tx-tobs-pi4\">\n<div id=\"presscoverage\" class=\"section\">\n<h4><\/h4>\n<p>&#8220;Un adattamento intelligente che rende molto pi\u00f9 spedita l\u2019azione di Guglielmo Tell, la modernizzando pur conservato per\u00f2 i momenti topici che conosciamo tutti, del giuramento sul Gr\u00fctli o della mela sulla testa di Gualtierino.&#8221;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"section\">Pierre Lepori per la <a href=\"https:\/\/www.rsi.ch\/rete-due\/programmi\/cultura\/attualita-culturale\/Una-versione-insolita-del-Guglielmo-Tell-10382684.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Rete Due<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"id1\">\n<div>\n<div>\n<p><em><strong>HIERONYMUS BOSCH \u2013 DAS WIENER WELTGERICHT<\/strong><\/em><strong> (2017)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Eine fabelhafte Arbeit ist es, die Junod da gelungen ist, gleichsam ein Theater-Triptychon, das in drei Bildern Urteile und Vorurteile zu Bosch auf h\u00f6chst unterhaltsame Art festh\u00e4lt. (&#8230;) Junod nimmt sich in seiner klugen Kom\u00f6die nicht nur sehr humorvoll des akademischen Treibens an (&#8230;) sondern er besch\u00e4ftigt sich auch ernsthaft mit dem Bosch-Pand\u00e4monium. (&#8230;) Auch tr\u00f6stlich \u2013 und ergo absolut sehenswert.&#8221;<\/p>\n<p>Michaela Mottinger f\u00fcr <strong><a href=\"http:\/\/www.mottingers-meinung.at\/\">Mottingers-Meinung.at<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8220;\u201eBosch on stage\u201c ist nicht nur eine h\u00f6chst intelligente und vergn\u00fcgliche Herangehensweise an ein St\u00fcck Kunstgeschichte. Es ist zugleich auch ein Bekenntnis zum Theater. Zu einem Theaterbegriff, in dem die Unterhaltung des Publikums an oberster Stelle steht, zugleich aber auch ein Erkenntnisgewinn vermittelt wird. Dass dies weder mit dem Holzhammer geschieht, noch von einer \u00fcberlegenen, belehrenden Position heraus, ist dem Autor Junod zu danken. (&#8230;) Ein absolutes Muss in diesem Herbst und Winter.&#8221;<\/p>\n<p>Michaela Preiner f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.european-cultural-news.com\/bosch-theater-im-theatermuseum\/28268\/\"><strong>European Cultural News<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&#8220;Der Versuch (&#8230;), Hieronymus Boschs Weltgerichtstriptychon als B\u00fchnenst\u00fcck erfahrbar zu machen, scheitert. (&#8230;)\u00a0Ein Defilee der Eigenarten und sch\u00f6nen Kost\u00fcme. (&#8230;) Nicht nur acht Darsteller springen in eifrigem Spiel (&#8230;) in und aus 22 verschiedenen Rollen, auch das auf dem schmalen Podest einzige, klapprige B\u00fchnenelement ist geschickt gedreht und gewendet. (&#8230;) Am l\u00fcsternen Kongress ger\u00e4t der Widerstreit der Weltgerichtsinterpretation \u2013 moralisch! satirisch! esoterisch! \u2013 ziemlich clownesk. &#8220;Der furzt in die Trompete. Warum?&#8221; Gute Frage!&#8221;<\/p>\n<p>Anne Katrin Fe\u00dfler f\u00fcr den <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000068386263\/Clownesker-Bosch-Kongress-Oder-Der-Furz-in-der-Trompete\"><strong>Standard<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Ein humoristisches Spektakel mit kongenialen Darstellungsk\u00fcnsten des Ensembles. (&#8230;) Beste Unterhaltung. (&#8230;) Unterschiedlichen Sichtweisen und verschiedene Interpretationsm\u00f6glichkeiten stellen weiterhin mehr Fragen als Antworten gegeben werden k\u00f6nnen und das ist gut so. Definitiv ein H\u00f6hepunkt des Theaterjahres 2017.&#8221;<\/p>\n<p>Manfred Horak f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.kulturwoche.at\/buehne\/3712-bosch-on-stage-premierenkritik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Kulturwoche<\/strong><\/a><\/p>\n<div id=\"id1\">\n<div>\n<div>\n<p><em><strong>RAXLEUCHTEN<\/strong><\/em><strong> (2017)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;stark akklamierte Urauff\u00fchrung&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>Norbert Mayer f\u00fcr <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/kultur\/news\/5265245\/Die-Seligkeit-und-die-Pein-einer-Kur-in-Reichenau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Die Presse<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><em>DIE FIRMA DANKT<\/em> (2017)<\/strong><\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>&#8220;Die \u00fcberaus gelungene Inszenierung von J\u00e9r\u00f4me Junod zeigt sehr raffiniert die Doppelb\u00f6digkeit der neuen Spass\u00f6konomie.&#8221;<\/p>\n<p>Alice Henkes f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.tobs.ch\/fileadmin\/Media\/Spielplan\/Saison-2016-2017\/Schauspiel\/FIRMA\/Pressestimmen\/FIRMA_Bieler_Tagblatt_15.05.2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Bieler Tagblatt<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Die Zuschauer aber haben im Haus an der Theatergasse l\u00e4nger applaudiert als das Genfer Publikum nach einer Opernpremiere, und die hinterste Reihe jaulte hingerissen.&#8221;<\/p>\n<p>Michel Schaer f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.stimme-der-kritik.org\/704.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Stimme der Kritik<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;ein von J\u00e9r\u00f4me Junod vordergr\u00fcndig von leichter Hand schlank inszeniertes Schauspiel, das zum Nachdenken anregt und trotzdem aufs Beste \u2013 auch dank des hervorragenden Schauspielerensembles \u2013 unterh\u00e4lt.&#8221;<\/p>\n<p>Angelica Schorre f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.solothurnerzeitung.ch\/solothurn\/stadt-solothurn\/verloren-im-spielwarenladen-schweizer-erstauffuehrung-von-die-firma-dankt-ueberzeugt-131304569\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Solothurner Zeitung<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Mit welcher Wucht an K\u00f6rpersprache, stimmlicher Pr\u00e4senz und dramatischer Kraft G\u00fcnter Baumann diese Figur das letzte Aufflackern von Trotz und Widerstand, das allm\u00e4hliche Aufkommen von Resignation und Verzweiflung und schliesslich den v\u00f6lligen Zusammenbruch durchleben l\u00e4sst, ist schlicht grossartig und schenkt dem Theater Biel-Solothurn in der letzten Inszenierung der Saison nochmals eine vielbejubelte Sternstunde.&#8221;<\/p>\n<p>Charles Linsmayer f\u00fcr den <strong><a href=\"http:\/\/www.derbund.ch\/kultur\/theater\/tradition-versus-popart\/story\/12117449\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bund<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><em><strong>MORSCH (Im Nachhinein)<\/strong><\/em><strong> (2016)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Die Produktion (&#8230;) erweist sich als grandioser Abend. (&#8230;) Mit jeder Szene \u00e4ndert sich gleichsam die Temperatur, von Trag\u00f6die zu Kom\u00f6die, von Satire zu Sarkasmus. (&#8230;) Junod stellt Fragen nach Identit\u00e4t und deren Verlust, nach pl\u00f6tzlichem \u201eFremdsein\u201c und danach, wie d\u00fcnn der Firnis der Zivilisation tats\u00e4chlich ist. Er empfiehlt sich mit dieser atemberaubenden Arbeit f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Aufgaben.&#8221;<\/p>\n<p>Michalea Mottinger f\u00fcr <strong><a href=\"http:\/\/www.mottingers-meinung.at\/?p=19797\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mottingers-Meinung.at<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Spannend, ergreifend, tragikomisch. (&#8230;) Die Darsteller (&#8230;) beherrschen die komischen wie die bedr\u00fcckenden Momente. Wer zu den Guten, wer zu den B\u00f6sen geh\u00f6rt, muss mit jeder Wendung neu verhandelt werden. (&#8230;) Eines l\u00e4sst das St\u00fcck nicht vergessen: Wir wissen nicht, was die Schrecken der Zukunft sein werden. Doch die Mechanismen des Schreckens, die werden wohl dieselben sein. Gro\u00dfer Applaus.&#8221;<\/p>\n<p>Katrin Nussmayr f\u00fcr <a href=\"https:\/\/diepresse.com\/home\/kultur\/news\/4987510\/Ein-Stueck-ueber-die-Schrecken-von-gestern-und-morgen?from=suche.intern.portal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Die Presse<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Es ist starker Tobak, den Junod dem Publikum vorsetzt. Allerdings verpackt er ihn so, dass das Grauen, das dem St\u00fcck innewohnt, in hom\u00f6opathischen Dosen erst nach und nach verteilt wird.(&#8230;) Die hitzige Fernsehdebatte, die sich die drei liefern, ger\u00e4t zu einer unglaublichen Lachnummer. (&#8230;) Es ist das permanente Kippen zwischen Ernst und Spa\u00df, zwischen guten und b\u00f6sen Charakteren, die den Abend in einem gewissen Schwebezustand halten. Es ist das Wissen um die Vergangenheit und das Erahnen einer\u00a0Zukunft, die Junod aus seinem Konstrukt wie ein logisches Ende aufbaut, die bedr\u00fccken.&#8221;<\/p>\n<p>Michaela Preiner f\u00fcr die <strong><a href=\"https:\/\/www.european-cultural-news.com\/salon5-morsch-von-jerome-junod\/14932\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">European Cultural News<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8220;Die drei Darsteller (Jan Nikolaus Cerha, Saskia Klar, Martin Schwanda) spielen in der Urauff\u00fchrung insgesamt 14 unterschiedliche Charaktere in f\u00fcnf verschiedenen Zeitebenen. Das h\u00f6rt sich kompliziert an, ist jedoch sensationell umgesetzt.&#8221;<\/p>\n<p>Anja Kr\u00e4mer f\u00fcr den <strong><a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000037503735\/Morsch-Vom-Schrecken-der-Vergangenheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Standard<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<div>\n<p><strong><em>HERR GRILLPARZER FASST SICH EIN HERZ UND F\u00c4HRT MIT EINEM DONAUDAMPFER ANS SCHWARZE MEER <\/em><\/strong><strong>(2015-2016)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Es gibt Theaterabende, die etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches in sich tragen. Etwas, das einen schweben l\u00e4sst, das Gef\u00fchl von Leichtigkeit vermittelt. Etwas, das von Poesie getragen wird, und die Fantasie anregt, sich vom Alltag zu erheben. (&#8230;) Alleine die wunderbaren Andeutungen, die Historisches nachhallen lassen, aber nichts Altbackenes in sich tragen, machen viel von der Stimmung der Produktion aus. (&#8230;) Wer sich diese Auff\u00fchrung entgehen l\u00e4sst, ist selbst schuld!&#8221;<\/p>\n<p>Elisabeth Ritonja f\u00fcr die <strong><a href=\"https:\/\/www.european-cultural-news.com\/saskia-klar-und-horst-schily-brillieren-im-salon5\/12895\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">European Cultural News<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;ein charmant ungleiches Liebestasten, schwelgerisch am Klavier begleitet und stimmig in sich. (&#8230;) Das Darstellerduo \u2013 Klar r\u00fchrend und forsch zwischen Abgekl\u00e4rtheit und Offenheit, Schily sinnend und v\u00e4terlich \u2013 beh\u00e4lt die Textbl\u00e4tter, auf denen Riess Grillparzers Duktus meisterlich nachbildet, in H\u00e4nden. Da wird manche Stelle gesucht, und Requisiten bleiben der Imagination \u00fcberlassen. Der Kniff macht wach.&#8221;<\/p>\n<p>Michael Wurmitzer f\u00fcr den <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000042909479\/Auf-dem-Donaudampfer-mit-einem-Behinderten-des-Wortes\"><strong>Standard<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8220;Erwin Riess hat die zaghafte Ann\u00e4herung der beiden Figuren als H\u00f6rspiel konzipiert, Jer\u00f4me Junod macht daraus eine szenische Lesung rund um ein knarzendes Bett, die er selbst am Klavier begleitet. Die zernudelten Skripte in den H\u00e4nden der Akteure verleihen der kleinen, feinen Nachmittagsvorstellung einen zus\u00e4tzlichen Charme.&#8221;<\/p>\n<p>Martin Thomas Pesl f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.falter.at\/event\/38766\/herr-grillparzer-fasst-sich-ein-herz-und-faehrt-mit-einem-donaudampfer-ans-schwarze-meer\/\"><strong>Falter<br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<div>\n<p><strong><em>IDOMENEUS<\/em> (2015)<\/strong><\/p>\n<div>\n<p>&#8220;Junod l\u00e4sst seine Schauspieler chorisch sprechen (\u2026) Daf\u00fcr steht ihm eine bestens aufeinander eingespielte Truppe zur Verf\u00fcgung, die es schafft, aus den aufgestellten Theorien immer wieder emotionale Momenten zu filtern. (&#8230;) Ein Abend der allen Darstellern Gelegenheit gibt zu gl\u00e4nzen und so zum einzigen gro\u00dfen Talentbeweis wird. Und dar\u00fcberhinaus eine spannende, manchmal grausame, oft auch unterhaltsame Geschichte erz\u00e4hlt. Sehenswert!&#8221;<\/p>\n<p>Michaela Reichart f\u00fcr die<strong> Kronen Zeitung<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;In der \u00d6sterreichischen Erstauff\u00fchrung baut Regisseur J\u00e9r\u00f4me Junod mit Clemens Maria Riegler und Schauspielstudierenden der Grazer Kunstuni eine kompakte, chorisch angelegte und pr\u00e4zis choreografierte Inszenierung.&#8221;<\/p>\n<p>Ute Baumhackl f\u00fcr die<strong> Kleine Zeitung<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Im Grazer Schauspielhaus haben Studenten der Kunstuniversit\u00e4t [\u2026] einen knappen, spannenden \u201aIdomeneus\u2018 geboten.&#8221;<\/p>\n<p>Karin Zehetleiter f\u00fcr die<strong> APA<\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong><em>HOCHSTAPLERNOVELLE <\/em><\/strong><strong>(2015)<\/strong><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<div>\n<div class=\"entry-content\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"em_text\">&#8220;Martin Schwanda gl\u00fcckte ein gro\u00dfer Auftritt: Mit l\u00e4ssiger Grandezza spielte er im ehemaligen Ballsaal des Jugendstilhotels, scharwenzelte zwischen den Tischen, an denen die Besucher Platz nahmen.\u00a0 (&#8230;) Der besondere Reiz der Auff\u00fchrung mag auch darin gelegen haben, dass man sich gut vorstellen konnte, dass gerade an Orten wie diesem ehemaligen Ballsaal eine Figur wie Emil seinen Gesch\u00e4ften nachgehen k\u00f6nnte.&#8221;<\/p>\n<p class=\"em_text\">Petra Paterno f\u00fcr die <strong><a href=\"http:\/\/www.wienerzeitung.at\/nachrichten\/kultur\/buehne\/759730_Theater-mit-Eigensinn.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener Zeitung<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content\"><\/div>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&#8220;Fazit: Tolles Ambiente, tolles St\u00fcck, toller Schauspieler, der ein tolles Kopftheater beschert.&#8221;<\/p>\n<div>\n<p>Sandra Sagmeister f\u00fcr die<strong> <a href=\"http:\/\/www.noen.at\/nachrichten\/noe\/kultur-gesellschaft\/theatersommer2015\/kritik\/Kritik-Hochstaplernovelle;art118583,644023#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nieder\u00f6sterreichischen Nachrichten<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content\"><\/div>\n<div id=\"id1\">\n<div>\n<p>\u00a0&#8220;Ein bisschen wirkte die tadellose Vorstellung trotz aller Hintergr\u00fcndigkeit dann doch wie Sommertheater. (&#8230;) Doch das Ziel stimmt.&#8221;<\/p>\n<div>\n<p>Michael Wurmitzer f\u00fcr den <strong><a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000017815101\/Die-Freak-Rate-an-der-Rax-steigt-wieder\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Standard<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8220;Der frenetische Applaus, \u00fcber den sich Emil, pardon Lord Chesterton, pardon Martin Schwanda zu Recht freuen durfte, machte deutlich, dass das Publikum die Einstandsvorstellung mit Begeisterung aufnahm.&#8221;<\/p>\n<p>Michaela Preiner f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.european-cultural-news.com\/thalhof-reichenau-hochstaplernovelle-neumann\/11751\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>European Cultural News<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>&#8220;Martin Schwanda spielt den windigen &#8220;Lord&#8221; beeindruckend 90 Minuten lang. Mal ist er Erz\u00e4hler, mal der Dialogpartner. Eine Reise durch die Salons, leicht und fl\u00fcssig inszeniert von J\u00e9r\u00f4me Junod und Anna Maria Krassnigg. Spiel und historischer Ort verschmelzen, die Atmosph\u00e4re triumphiert.&#8221;<\/div>\n<div>\n<p>AN f\u00fcr die <strong><a href=\"http:\/\/www.thalhof-reichenau.at\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/20150624_KronenZeitung_Betr%C3%BCger-Charme.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kronen Zeitung<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<div>\n<p><strong><em>LA VOIX DU PEUPLE<\/em> (2015)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Soyez citoyens. Restez cool. Votez. M\u00e9ditez. Mais surtout, rendez-vous sans plus tarder au Th\u00e9\u00e2tre de la Grange de Dorigny, o\u00f9 vous passerez indiscutablement, jusqu\u2019au 31 janvier, un excellent moment entre rires, po\u00e9sie, r\u00e9flexions et remises en question.&#8221;<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Ma\u00eblle Andrey pour <a href=\"http:\/\/wp.unil.ch\/ateliercritique\/2015\/01\/citoyens-suisses-vos-voix-comptent\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>L\u2019Atelier critique<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;La meilleure option r\u00e9side dans la mise en sc\u00e8ne, dont la logique de cabaret et de revue est bienvenue. Typ\u00e9s, clich\u00e9s, les personnages refl\u00e8tent le caract\u00e8re populaire de cette mati\u00e8re. Difficile d\u2019ailleurs d\u2019imaginer une approche art et essai avec des propos si carr\u00e9s\u2026 Alors, r\u00e9ussi ce d\u00e9fi? Oui.&#8221;<\/p>\n<p>Marie-Pierre Genecand pour\u00a0<strong><a title=\"Critique &quot;La Voix du Peuple&quot; (Le Temps)\" href=\"http:\/\/www.letemps.ch\/Page\/Uuid\/9812fd7c-a7de-11e4-9acf-c65b500212f4\/La_parole_est_aux_lecteurs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Le Temps<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;D\u00e9multipli\u00e9 par des variations sc\u00e9niques cocasses et le talent des quatre com\u00e9diens de la Cie Les D\u00e9biteurs, l\u2019effet comique domine, d\u2019autant plus que le spectateur sait que chaque r\u00e9plique provient d\u2019une lettre de lecteur: la moindre outrance burlesque se leste ainsi d\u2019une irr\u00e9sistible charge d\u2019authenticit\u00e9.&#8221;<\/p>\n<p>Boris Senff pour <strong><a title=\"Critique &quot;La Voix du Peuple&quot; (24 heures)\" href=\"http:\/\/www.24heures.ch\/culture\/voix-peuple-burlesque-authentique\/story\/26778342\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">24 heures<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Le r\u00e9sultat final est extr\u00eamement r\u00e9ussi. Les textes sont interpr\u00e9t\u00e9 par quatre com\u00e9diens tr\u00e8s talentueux, follement \u00e9nergiques et id\u00e9alement compl\u00e9mentaires. (\u2026) Pas de spectacle r\u00e9ussi cependant sans un bon texte, et le Peuple est fort, tr\u00e8s fort.&#8221;<\/p>\n<p>Lucien Duran pour <strong><a title=\"Critique &quot;La Voix du Peuple&quot; (lausannebondyblog)\" href=\"http:\/\/www.lausannebondyblog.ch\/lettre-ouverte-au-24heures-pour-louer-la-voix-du-peuple\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lausannebondyblog<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>DER SANDMANN<\/em> (2014)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Regisseur J\u00e9r\u00f4me Junod l\u00e4sst keine Langeweile aufkommen. (&#8230;) Es herrscht im Gew\u00f6lbekeller eine heitere Atmosph\u00e4re \u2013 trotz der d\u00fcsteren und schauerlichen Passagen des Klassikers.&#8221;<\/p>\n<p>Patricia Achter f\u00fcr die <strong>Erlanger Nachrichten<\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>ANGELIKA UND DIE WELTHERRSCHAFT<\/strong><\/em><strong> (2014)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cMira Tscherne spielt alle Zust\u00e4nde glaubhaft. Kongenial erg\u00e4nzt wird ihr Spiel durch Steve Schmidt und Anna Lisa Grebe. Trotz der vielen angesprochenen ernsten Themen wartet das St\u00fcck in seinen rund 1 \u00bc Stunden nicht nur mit vielen witzigen Szenen auf, sondern kommt auch leichtf\u00fc\u00dfig daher.\u201c<\/p>\n<p>Heinz Wagner f\u00fcr den <a title=\"Kurier Angelika und die Weltherrschaft\" href=\"http:\/\/kurier.at\/lebensart\/kiku\/kindertheater-gemobbt-geherrscht-gezweifelt\/91.525.422\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Kurier<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Das Ergebnis ist grandios. (&#8230;)<br \/>\nDas zweite Kinderst\u00fcck von dem Schweizer Autor und Regisseur J\u00e9r\u00f4me \u00a0Junod ist h\u00f6chst gelungen, hat seine drastischen Momente, jedoch wird im Gegenzug dazu, auch immer wieder f\u00fcr mittel bis schwere Vibration der Lachmuskeln gesorgt. (&#8230;)<br \/>\nDas Trio erntete viel Applaus.&#8221;<\/p>\n<p>KDE f\u00fcr <strong><a title=\"Angelika und die Weltherrschaft Gastronews\" href=\"http:\/\/www.gastronews.wien\/2014\/10\/ein-modernes-stueck-ueber-gehoert-werden-wollen-manipulation-und-dem-eigenem-glueck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gastro News<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Die Schauspieler Anna Lisa Grebe und Steve Schmidt schl\u00fcpfen in mehrere Rollen gleichzeitig, die sie mit verschiedenen Charakteren zu f\u00e4rben wissen. Das B\u00fchnenbild (Pia Greven) ist von gro\u00dfem Einfallsreichtum und birgt \u00fcberraschendes Verwandlungspotenzial, etwa eines K\u00fchlschranks in einen \u201elebendigen\u201d Fernseher.\u00a0 (&#8230;) Kurzweilig, witzig und bereichert mit Frau Chtngst!&#8221;<\/p>\n<p>Elisabeth Hochwarter f\u00fcr die <strong><a title=\"junge Kritik Angelika und die Weltherrschaft\" href=\"http:\/\/jungekritik.com\/2014\/10\/24\/achtung-zauberwesen-am-rollator\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">junge kritik<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>POSTDEMOKRATISCHE VARIATIONEN<\/strong><\/em><strong> (2013)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Es ist nicht nur eine spezielle Analyse der derzeitigen gef\u00fchlten Politikverdrossenheit, sondern auch der fulminante musikalische Ansatz, in welchen Junod diese Befindlichkeiten verpackt hat. (&#8230;) Die musikalische Struktur wird rein in der Rhythmik der Sprache ausgedr\u00fcckt und nicht zus\u00e4tzlich melodisch unterst\u00fctzt. Literatur vom Feinsten also, deren grandios kunstvolle Form den Inhalt nicht \u00fcberdeckt, was f\u00fcr sich gesehen schon ein Kunstst\u00fcck ist. (&#8230;)<br \/>\nSchade, dass diese Produktion es nicht bis in einen Fernsehsender geschafft hat.&#8221;<\/p>\n<p>Michaela Preiner f\u00fcr die<a title=\"European Cultural News Postdemokratische Variationen\" href=\"http:\/\/www.european-cultural-news.com\/politikverdruss-und-revolution-die-beiden-unseligen-verwandten\/7795\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> <strong>European Cultural News<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;Der Salon 5 in der F\u00fcnfhausgasse 5 erweist sich einmal mehr als Ort, in dem zeitgen\u00f6ssische Texte spannender DramatikerInnen zur Auff\u00fchrung kommen. (&#8230;)<br \/>\nAm Ende bleiben wir (also abermals: wir, die aufgekl\u00e4rten euro-zentristische W\u00e4hlerInnen) laute Stimmen, die sich in der Artikulation ihrer Beschwerden und W\u00fcnsche ausbremsen und ersch\u00f6pfen.<br \/>\nUnd trotz bzw. vielleicht auf Grund all der Skepsis darf dieser Abend im Salon 5 mehr als nur empfohlen werden. Das sensationelle Schauspiel-Ensemble um Robert Finster, Petra Staduan, Martin Schwanda und Doina Weber sorgen f\u00fcr einen kurzweiligen Abend.&#8221;<\/p>\n<p>Senad Halilbasic f\u00fcr <a title=\"kek Postdemokratische Variationen\" href=\"http:\/\/www.kekinwien.at\/kunst\/02\/2013\/postdemokratische-variationen-urauffuehrung-von-jerome-junod-im-theater-salon-5\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>kek <\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><strong>DAS K\u00c4THCHEN VON HEILBRONN <\/strong><\/em><strong>(2013)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Gegl\u00fcckte Ann\u00e4herung an ein sperriges Werk (&#8230;) Zwischen Ernst und Parodie, schlichter Eindringlichkeit und pathetischem \u00dcberschwang, bisweilen \u00fcberkippend in blo\u00dfen Klamauk, bewegt sich auch J\u00e9r\u00f4me Junods Inszenierung des \u201eK\u00e4thchens von Heilbronn\u201c, des \u201egro\u00dfen historischen Ritterschauspiels\u201c des Heinrich von Kleist. Das ist unterhaltsam, dank geschickter Straffung des ausufernden Textes mit wenigen Durchh\u00e4ngern auch spannend, und es mag ein St\u00fcck weit selbst den Intentionen des Dichters nahekommen. (&#8230;)&#8221;<\/p>\n<p>Peter E. Schaufelberg f\u00fcr den <a title=\"S\u00fcdkurier Das K\u00e4thchen von Heilbronn\" href=\"http:\/\/www.suedkurier.de\/nachrichten\/kultur\/themensk\/Geglueckte-Annaeherung-an-ein-sperriges-Werk;art410935,6023378\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>S\u00fcdkurier<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8220;Die Regie wei\u00df nicht so Recht wohin mit dieser Sprache und diesen Gef\u00fchlen und beginnt, sich mit Einf\u00e4llen einen Weg freizuschlagen. Mit vielen Einf\u00e4llen. Es wechseln sich bis zur Pause Zeitmenschen aus Filmszenen und Zitiergestalten panisch ab. Das Ganze besitzt die Dramatik eines abgelaufenen Joghurtbechers. (&#8230;)&#8221;<\/div>\n<div style=\"text-align: right;\">.<\/div>\n<div>Gerd Zahner f\u00fcr <a title=\"Nachtkritik Das K\u00e4thchen von Heilbronn\" href=\"http:\/\/www.nachtkritik.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7963%3Akaethchen-von-heilbronn&amp;catid=339%3Atheater-st-gallen&amp;Itemid=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Nachtkritik <\/strong><\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\">.<\/div>\n<div>\n<p>&#8220;Kann man junge, kritische, digital vernetzte Menschen mit einem Verschnitt aus der Kraft des Unbewussten, historischen Kost\u00fcmteilen, Ninja-K\u00e4mpfern, einem Schwingbesen schwingenden, mit einem zackigen Einrad ausger\u00fcsteten Ritter, als wollte er den Reisbauern zu Hilfe radeln, heute noch f\u00fcr einen klassischen Theaterstoff begeistern?&#8221;<\/p>\n<p>Brigitte Schmid-Gugler f\u00fcr den <a title=\"SG Tagblatt Das K\u00e4thchen von Heilbronn\" href=\"http:\/\/www.tagblatt.ch\/aktuell\/kultur\/tb-sk\/Un-Heilbronner-Katharina;art188,3373767\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>St. Galler Tagblatt<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><strong>TEXT<\/strong><\/em><strong> (2012)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;W\u00e4re ich eine Lobeshymne, w\u00fcrde ich berichten, mit welcher Konsequenz, spielerischen Leichtigkeit und Selbstironie der Regisseur seine eigene Vorlage f\u00fcr viele, viele Inszenierungsm\u00f6glichkeiten annimmt.<br \/>\nDass man sich beispielsweise anl\u00e4sslich des Poetenfests f\u00fcr einen Rundgang durch die Stadtbibliothek entschieden hat, sei \u2014 so w\u00fcrde ich argumentieren \u2014 ein Gl\u00fccksfall. Was f\u00fcr eine Atmosph\u00e4re, wenn zwischen den Regalen das gelbe Licht der Marktplatzbeleuchtung sanft durch die Scheiben schimmert!&#8221;<\/p>\n<p>Stefan M\u00f6\u00dfler-Rademacher f\u00fcr die <a title=\"Erlanger Nachrichten Text\" href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/nuernberger-nachrichten\/ware-ich-eine-lobeshymne-1.2309913\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Erlanger Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><strong>TITUS<\/strong><\/em><strong> (2011)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Und genau dies f\u00fchrt Robert Naumann so bewundernswert, auf seiner Schr\u00e4ge herumturnend, vor: Situationen szenisch heraufbeschw\u00f6rend, schreit und fl\u00fcstert er sich durch Highlights und Niederlagen, als g\u00e4b\u2019s kein Morgen. Gerade in stimmungsvollen Details erweist sich die Qualit\u00e4t des Textes und der Inszenierung: Wenn das Berichten in K\u00f6rperlichkeit \u00fcbersetzt wird, entstehen ansehnlich-sinnliche Momente. Extrovertiertheit trifft auf Subtilit\u00e4t, der Suizid findet nicht statt.&#8221;<\/p>\n<p>mko f\u00fcr die <a title=\"Erlanger Nachtichten Titus\" href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/region\/erlangen\/psycho-steinbruch-mit-viel-stress-1.1571578\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Erlanger Nachrichten<\/strong><\/a><\/p>\n<p><em><strong>CARRIE<\/strong><\/em><strong> (2010-2012)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230; Kein lauter Schocker, sondern eine schaurige und beklemmende, von Jerome Junod clever inszenierte Ein-Frau-Show.\u00a0 Denn Petra Staduan alias Carrie bespielt solo den gro\u00dfen B\u00fchnenraum des Salon 5 in allen Rollen eindringlich und ansprechend&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>Sebastian Gilly f\u00fcr den <strong>Standard<\/strong><\/p>\n<p>&#8221; A.viso empfiehlt einen schwei\u00dftreibenden und gruseligen Theaterabend mit Niveau.&#8221;<\/p>\n<p>A.viso,<a title=\"ORF Carrie\" href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K8CBh5h-Z_s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong> ORF <\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;&#8230; Petra Staduan spielt sich mit einer surreal anmutenden Wandlungsf\u00e4higkeit \u00fcber das ganze Spektrum der Darstellungskunst geradezu die Seele aus dem Leib&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>Jo Mason f\u00fcr das <strong>Luxemburger Wort<\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>MAN MUSS DANKBAR SEIN<\/strong><\/em><strong> (2009)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Das Gef\u00fchl, dass die Inszenierung den Originaltext st\u00e4rkt und bereichert, entsteht auch bei Volker Schmidts &#8220;Man muss dankbar sein&#8221;. In der Fabrik einer Billiglohnrepublik sind die N\u00e4herinnen dankbar f\u00fcrs Arbeithaben, f\u00fcrs Auf-Toilette-D\u00fcrfen, die Zuschauer sind als NGO-Vertreter geladen, sich \u00fcber die Wiener Arbeitsbedingungen zu informieren. Sie, also wir, kommen aus ehemaligen Billigproduktionsl\u00e4ndern, die nun boomen \u2013 die Verh\u00e4ltnisse haben sich umgekehrt. (&#8230;)<br \/>\nJ\u00e9r\u00f4me Junod setzt dieses dramatisierte Fair-Trade-Produkt mit reichlich Musikalit\u00e4t in Szene: mit kleinen, schnurrigen N\u00e4hmaschinen-Choreographien \u00e0 la Chaplins &#8220;Modern Times&#8221;, vor allem aber: als Bollywood-Revue. H\u00f6chst kitschig d\u00fcrfen sich die Arbeiterinnen in Pretty-Woman-Tr\u00e4ume retten, pathetisch und gl\u00fccksgrinsend singen sie Playback, tanzen und werfen sich in muskul\u00f6se M\u00e4nnerarme. Dieser leicht- und glitzerbekleidete Hindi-Frohsinn bringt zum einen kulturelle Differenzen und Globalisierungsmomente in die Inszenierung, die im St\u00fcck weggeb\u00fcgelt wurden, zum anderen l\u00e4sst er die Zuschauer in dieselbe Falle tappen wie die Figuren. Wir wollen lachen, tr\u00e4umen, schw\u00e4rmen und dar\u00fcber das Elend vergessen, die Vorstellung entl\u00e4sst uns beschwingt und schmunzelnd \u2013 sie nimmt sie also ernst, die Manipulationen durch Macht und Musik, und verpackt sie in bonbonbuntem Sozialkitsch.&#8221;<\/p>\n<p>Stefan Bl\u00e4ske f\u00fcr <a title=\"Nachtkritik Man Muss Dankbar Sein\" href=\"http:\/\/www.nachtkritik.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3322%3Azorn-dramatisches-erzaehlen-heute-das-neue-dramatik-festival-am-wiener-max-reinhardt-seminar&amp;catid=431%3Adramatik-festival-max-reinhardt-seminar-wien&amp;Itemid=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Nachtkritik<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8220;J\u00e9r\u00f4me Junod und sein Ensemble heben das St\u00fcck von Volker Schmidt aus den Angeln. Auf wilde Textbombardements folgen exakt choreographierte Musicalsequenzen (&#8230;), die Zuseherin\/ der Zuseher ist nicht l\u00e4nger mehr nur Schauender, er ist Teil der Inszenierung. (&#8230;) J\u00e9r\u00f4me Junod gelingt es in beeindruckender Art, bei allem Slapstick, \u00fcberschminkten Patriotismus und Bollywood-Glanz \u00a0die Nachdenklichkeit des St\u00fcckes und seiner Figuren im Lot zu halten, selbst wenn die N\u00e4hmaschinen nur so rattern, dass es eine wahre Zuschauerfreude ist.&#8221;<\/div>\n<div style=\"text-align: right;\">.<\/div>\n<div>Degna Martens f\u00fcr die <a title=\"Junge B\u00fchne Man Muss Dankbar Sein\" href=\"http:\/\/www.die-junge-buehne.de\/blog\/2009\/10\/08\/man-muss-dankbar-sein-von-volker-schmidt-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>junge B\u00fchne<\/strong><\/a><\/div>\n<div>\n<p><em><strong>\u00a0GES\u00c4UBERT<\/strong><\/em><strong> (2007)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Trotz poetischer Symbole streng-intellektuelle (sic) Form: so wie es Sarah Kane war und verlangte. Typisch Max Reinhardt Seminar.&#8221;<\/p>\n<p>Elfi Oberhuber f\u00fcr <a title=\"intimacy:art Ges\u00e4ubert\" href=\"http:\/\/intimacy-art-critic.blogspot.co.at\/2007\/10\/theater-sarah-kanes-gesubert-bei-jerome.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>intimacy:art<\/strong><\/a><\/p>\n<map id=\"map1\" name=\"map1\"> <\/map>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PENTHESILEA\u00a0(2026) \u201cEin theatrales Kunstwerk der Sonderklasse. (&#8230;) Auch J\u00e9r\u00f4me Junod darf man, da er dies schon vielfach auch in Salzburg unter Beweis gestellt hat, zu jenem Ranking hinzuf\u00fcgen, das die Besten des Regie-Faches im deutschsprachigen Raum k\u00fcrt. Klug, sensibel, niemals kitschig und den Finger ganz genau auf die literarisch wiedergegebenen Wunden zeigend, k\u00f6nnte man den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-46","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/46","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46"}],"version-history":[{"count":138,"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/46\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3105,"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/46\/revisions\/3105"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.jeromejunod.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}